Sebastian Pospischil - UDG United Digital Group - For smart brands in a digital world.

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Breakpoints richtig definieren

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20 Februar 2018 | | No Comments

Wie nutzt man Google Analytics, um bei einem geräteoptimierten Layout Breakpoints richtig festzulegen?

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Google Analytics Konferenz in Hamburg

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7 November 2014 | News | No Comments

Namenhafte Referenten teilen Expertise und Praxistipps Read More

Analytics Summit in Hamburg

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24 Oktober 2014 | News | No Comments

Die einzige Google Analytics Konferenz in Deutschland Read More

Google Analytics Summit 2014 – Tag 1

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29 Mai 2014 | News | No Comments

Der diesjährige Google Analytics Summit stand unter dem Motto “Data in Action”.

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Google Analytics Summit 2013 – Tag 2

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3 Oktober 2013 | AnalyticsNews | No Comments
Avinash Kaushik

Avinash Kaushik

Leider ist der heutige Tag “all Confidential”. Nachstehend ein paar Key Findings aus den Keynotes von Sagnik Nandy und Avinash Kaushik.

 

WTMD Syndrom = Way Too Many Devices

 

90% nutzen min. 2 verschiedene Geräte um einen Task zu erfüllen.

 

98% dieser Tasks werden noch am selben Tag abgeschlossen.

 

Die optimale Ressourcenverteilung in der Webanalyse

(nach Impementierung)
15% Data Capture (Coding & GTM)

 

20% Data Reporting (Data Puke?!)

 

65% Data Analysis (Insights!!!)

 

Think outside the box!

Visualisierungen helfen große Datensätze zu verstehen.

           

 

“Tools don’t drive any insights. Tools don’t drive actions. You do!”

– Avinash Kaushik

 

Now you know!

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Google Analytics Summit 2013 – Tag 1

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2 Oktober 2013 | AnalyticsNews | 2 Comments
Access. Empower. Act.

Access. Empower. Act.

Seit der Einführung von Google Analytics Premium gab es mit 70+ Updates so viele Google Analytics Neuerungen wie nie zuvor. Ensprechend gespannt war ich, was der Google Analytics Summit 2013 bereit halten würde. Dieser steht diesmal unter dem Zeichen Access. Empower. Act.. Der heutige Tag war übrigens auch per Livestream mitzuverfolgen.

 

Access. Empower. Act.

Neben den neuen Funktionen stehen aktuell vor allem die weitere Optimierung für Enterprise Class Unternehmen im Fokus. Diese wird über drei Säulen abgebildet.

Access = Die richtigen Daten für die richtige Zielgruppe im Unternehmen bereitstellen.
Dies bedeutet aber auch, dass Google Analytics nicht mehr nur den Data Scientists vorbehalten sein soll. JEDER soll mit Google Analytics arbeiten!

Empower = Tools & Techniken, um Daten bereitstellen zu können
Neue Tools (u.a. Google Tag Manager) helfen Trackings effizienter zu implementieren und Webanalyse Daten mit weiteren Daten zu verknüpfen und auswertbar zu machen (u.a. Google Big Query).

Act = Analysieren, Optimieren, Automatisieren
Der für mich spannendste Punkt. Die meisten Google Analytics Accounts sind Datengräber mit denen nicht gearbeitet wird. Hier setzt Google ein klares Zeichen.

 

14 neue Features für Google Analytics

Im Fokus steht hier die Abbildung der kompletten Customer Journey über mehrere Geräte hinweg. Die Basis dafür bildet Universal Analytics und der Google Tag Manager. Spannend war auch zu sehen, dass zunehmend Automatismen ins Spiel kommen, allen voran das neue Custom Data-Driven Attribution Model (Premium only). Leider stellt Display nach wie vor ein Problem dar. View Through Conversions können nach wie vor nur über Google AdWords und Doubleclick (Premium only) erfasst werden.

Access:

Empower:

Act:

  • Remarketing mit Google Analytics
  • DFA (Doubleclick) Campaign Manager Integration & DFA in Multi Channel Funnels als Pilot für Google Analytics Premium
  • Google Play Daten im Google Analytics Visitors Flow

Zu den neuen Features werden separate Blogposts folgen! Auf Kommentare freue ich mich.

KitKat Android

KitKat Android

Vergleichbarkeit von Daten aus unterschiedlichen Webanalyse Tools

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19 April 2013 | AnalyticsTechnik | One Comment

Durch die Vielzahl der verschiedenen Webanalysetools aus denen Unternehmen frei wählen können, kommt es bei der Vergleichbarkeit der Analysedaten aus unterschiedlicher Tools immer wieder zu Fragen. Die Beantwortung dieser Fragen ist nicht ganz einfach, da viele Faktoren berücksichtigt werden müssen. Aus diesem Grund werden nachstehend zwei Szenarien geschaffen, die auf echten Use Cases basieren. Fehlerhafte Implementierungen spielen sicherlich auch eine Rolle, diesen Faktor blenden wir aber in den nachstehenden Szenarien aus.
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Der Unterschied zwischen First- und Third-Party Cookies

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11 Dezember 2012 | AnalyticsTechnik | No Comments

Ein Cookie ist ein Textpaket das von einer Website erstellt und im Web-Browser gespeichert wird. Prinzipiell wird zwischen First- und Third-Party Cookies unterschieden.

 

First-Party Cookies

Google Analytics nutzt ausschließlich First-Party-Cookies. First-Party Cookies werden von Browsern nicht domainübergreifend zugänglich gemacht. Google Analytics verwendet Cookies ausschließlich, um aussagekräftige Berichte über die Besucher einer Website zu bekommen.

 

Third Party Cookies

Ein Third-Party-Cookie wird durch einen Dritten gesetzt, also nicht durch die eigentliche Website, auf der man sich gerade befindet. Google Adwords verwendet beispielsweise Third-Party Cookies um Daten für Remarketing Kampagnen zu sammeln.

Der Nachteil bei 3rd-Party-Cookies besteht darin, dass diese per Default von einigen Browsern blockiert werden (z.B. Safari).

Der Vorteil von 3rd-Party-Cookies liegt darin, dass die Implementierung technisch einfacher als ein First-Party Cookie Tracking. So muss beispielsweise in Google Analytics beim Tracking mehrere Domains Cross Domain Tracking Implementiert werden. Damit lassen sich First-Party Cookies auf andere Domains übertragen.

 

Ausblick

In Bezug auf Google Analytics stellt vor allem das Cross Domain Tracking eine erhebliche Herausforderung dar, wenn ein Projekt viele unterschiedliche Domains aufweist und diese unter der gleichen ID getrackt werden sollen. Allerdings sind die Daten akkurater, da First-Party Cookies durch die Browser nicht blockiert werden.

Mit dem Launch von Universal Analytics wird diese Problematik jedoch relativiert. Hier lässt sich die Visitor Journey über eine eindeutige ID erfassen, was nicht nur das Cross Domain Tracking erheblich vereinfacht, sondern auch ein Cross Device Tracking möglich macht.

 

“Making Search More Secure”: Auswirkungen von (not provided) auf Analytics

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19 Oktober 2011 | AnalyticsNews | No Comments

Unter dem Stichwort „Making Search More Secure“ stellt Google bei seiner Suche für eingeloggte Google Nutzer auf SSL Verschlüsselung um.

Damit möchte Google die Sicherheit der personalisierten Suchergebnisse für seine Nutzer erhöhen. Doch was bedeutet das für Google Analytics und andere Webanalyse Tools?

Nicht eingeloggte Nutzer
+ Nutzer die nicht eingeloggt sind liefern weiterhin die gewohnten Daten

Bei Google eingeloggte Nutzer
+ Organischer Traffic kann weiter als organischer Traffic identifiziert werden
–  Informationen über das Keyword bei der Suchanfrage werden nicht mehr an die  Webanalysetools weitergegeben (siehe Sceenshot). Das heißt, es lässt sich nicht mehr erkennen ob der eingeloggte Nutzer über einen Brandbegriff oder über ein anderes Keywords auf die Webseite gekommen ist. Die Klicks werden unter (not provided) zusammengefasst. (Analytics Blog)

Das Google Webmastertool wird weiterhin die Top 1.000 Suchstrings der letzten 30 Tage mit allen Informationen anzeigen. Hier gibt es also keine Einschränkung zur aktuellen Funktionalität. Damit wird die Integration des Google Webmastertools in Google Analytics noch wichtiger. Es wird spannend zu sehen, wie viel Traffik tatsächlich über eingeloggte User zustande kommt.

 

 

Google Analytics endgültig Rechtskonform!

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15 September 2011 | AnalyticsDatenschutz | One Comment

Wir haben eben vom Google Analytics Team die Nachricht erhalten, dass die Datenschutzbehörden in Deutschland Google Analytics unter Verwendung des IP Maskings und weiterer Gesichtspunkte nun als rechtssicher erachten! Das IP Masking ist recht einfach eingebaut, es muss lediglich eine Zeile zum bestehenden Google Analytics Code hinzugefügt werden:

<script type="text/javascript">
  var _gaq = _gaq || [];
  _gaq.push(['_setAccount', 'UA-XXXXXXX-X']);
  _gaq.push(['_trackPageview']);
  _gaq.push(['_gat._anonymizeIp']);
  (function() {
    var ga = document.createElement('script'); ga.type = 'text/javascript'; ga.async = true;
    ga.src = ('https:' == document.location.protocol ? 'https://ssl' : 'http://www') + '.google-analytics.com/ga.js';
    var s = document.getElementsByTagName('script')[0]; s.parentNode.insertBefore(ga, s);
  })();
</script>

Zusammenfassend sind folgende Punkte laut Google zu beachten:

  • Bitte erwähnen Sie in Ihrer Datenschutzerklärung, dass Google Analytics auf Ihrer Website eingesetzt wird.
  • Implementieren Sie die IP-Masken Funktion, die Google Analytics anweist, nicht die vollständige IP-Adresse Ihrer Nutzer zu speichern oder zu verarbeiten.
  • Weisen Sie in Ihren Datenschutzbestimmungen auf die Möglichkeit der Deaktivierung der Google Analytics-Funktion mittels eines Browser Add-on hin. Endnutzer können, falls gewünscht, sehr einfach durch Installation dieses Browser Add-on verhindern, dass Analyse-Informationen an Google gesendet werden. Diese Möglichkeit besteht seit über einem Jahr für Google Chrome, Firefox und Internet Explorer, ist jetzt auch für Safari und Opera verfügbar und hat sich als erfolgreiche und effiziente Lösung für die Nutzer erwiesen.
  • Wir haben aktualisierte Nutzungsbedingungen eingeführt, die mit den Datenschutzbehörden abgestimmte Regelungen zur Auftragsdatenverarbeitung beinhalten.

Bei der Gelegenheit sollte man sich gleich überlegen, ob man nicht auf den neuen asynchronen Tracking Code umsteigen will. Die Vorteile sind neben optimierter Performance eine wesentlich höhere Flexibilität bezüglich Tracking Erweiterungen, z.B. aus dem Social Media Bereich (Like Button).

Ich denke die Meldung nimmt einiges an Last von euren Schultern. Die Nachricht könnt Ihr zur Bestätigung auch noch einmal auf dem offiziellen Google Conversion Room Blog nachlesen. Auf Feedback und eure Meinungen bin ich gespannt! Viel Spass beim analysieren.

Update: Hier die offizielle Meldung des Hamburgischen Datenschutzbeauftragten zum Thema Google Analytics. Ein PDF mit den entsprechenden Schritten die nötig sind um Google Analytics rechtssicher zu machen ist hier zu finden.

Was bedeutet das für Kunden von e-wolff, die bereits Google Analytics nutzen?
Wurde das Google Analytics Setup von e-wolff durchgeführt ist auf Codeseite kein Handlungsbedarf notwendig, lediglich das PDF muss ausgefüllt und an Google geschickt werden. Wir raten aber dennoch, alle Punkte noch einmal zu prüfen!

Alle anderen Nutzer unterstützen wir gerne bei einer rechtssicheren Implementierung! Für einen kostenlosen Erstcheck können Sie hier anfragen.