Mai 2012 - UDG United Digital Group - For smart brands in a digital world.

Datenschutz bei Google Analytics

Author | philipp.schneider@udg.de
22 Mai 2012 | AnalyticsDatenschutz | No Comments

Immer wieder ist Google Analytics in den Kritik, da das Thema Datenschutz aus Sicht vieler zu kurz kommt. Deutsche Datenschutzbehörden bestätigen jedoch: Google Analytics kann ohne Einwände eingesetzt werden (http://conversionroom-de.blogspot.com/2011/09/deutsche-datenschutzbehorden-bestatigen.html), sofern entsprechende Punkte bei der Implementierung beachtet werden. Übrigens: Prinzipiell arbeiten alle Webanalyse Systeme gleich und was für Google Analytics gilt ist in gleichem Maß relevant für jedes andere Tracking Tool.

Wie wichtig die korrekte Einbindung von Google Analytics ist zeigen die neuesten Ereignisse aus Bayern. Das LDA Bayern (Bayerisches Landesamt für Datenschutzaufsicht) hat ein eigens entwickeltes Programm auf die Suche nach nicht konformen Google Analytics Einrichtungen ins Rennen geschickt. Diese Spionagesoftware hat im Mai bereits 13.404 Webseiten ausgespäht (davon nutzten 2.449 Webseiten Google Analytics) und hat dabei immerhin 2.371 Webseiten gefunden, die nun beanstandet wurden – nur 78 Webseiten nutzten Google Analytics bereits korrekt. Neben der Abmahnung mit evtl. folgenden finanziellen Forderungen verlangt das LDA die Löschung der bisherigen Daten. Gerade für die Webanalyse sind historische Daten aber von enormen Wert.

Damit Sie sicher sein können, bei zukünftigen Überprüfungen keine Beanstandungen erwarten zu müssen, analysieren wir gerne gratis für Sie, ob Sie alle Auflagen für Datenschutzkonformität erfüllen. Schicken Sie uns dazu einfach eine Nachricht an heimsheim@udg.de. Bitte nutzen Sie im Betreff folgende Formatierung: (ihredomain.de) GA Datenschutz

 

 

Dritter Artikel veröffentlicht: Effizientes Link-Management: SEO vs SEM

Author | martin.gaubitz@udg.de
10 Mai 2012 | SEMSEO | One Comment

In der aktuellen Ausgabe 02/2012 wurde der dritte Artikel unserer Serie „Effizentes Link-Management“ in der Wirtschaftsinformatik & Management veröffentlicht: http://bit.ly/IRUuIt

Unsere beiden vorausgegangenen Beiträge widmeten sich der Identifikation und Bewertung von Kriterien, anhand derer Google die Qualität einer Website und deren Rangfolge in den Suchergebnisseiten bemisst, sowie der Frage nach der Wirtschaftlichkeit von Maßnahmen der Suchmaschinenoptimierung. In dieser Ausgabe runden wir unsere kleine Reihe zum Thema „Effizientes Link-Management“ ab, indem wir die Wirtschaftlichkeit von Maßnahmen des Suchmaschinenmarketings (Search Engine Marketing, SEM) am Beispiel von Google AdWords untersuchen, mit der Wirtschaftlichkeit der Suchmaschinenoptimierung (Search Engine Optimization, SEO) vergleichen und Ansatzpunkte für die Kampagnenoptimierung unterbreiten.

Damit ist diese Artikelserie nun beendet und bietet einen, wissenschaftlichen Überlick über Google Faktoren, zu setzende Schwerpunkte & einen Vergleich von SEO zu SEM.

Alle Artikel der Serie „Effizientes Link-Management“ im Überblick:

1. Worauf Google achtet – http://bit.ly/JhoCcSStephan Thesmann/Patrick M. Wolff/Christian Ludwig

2. Lohnende Maßnahmen –  http://bit.ly/K4is0pChristian Ludwig/Stephan Thesmann/Martin Gaubitz

3. SEO vs SEM – http://bit.ly/IRUuIt Martin Gaubitz/Stephan Thesmann

Vielen Dank an die Mitwirkenden: Prof. Dr. Thesmann, Christian Ludwig & Patrick Wolff

„Wirtschaftsmotor Internet: Google und das IW Köln zeichnen die digitalsten deutschen Städte aus“ und e-wolff ist mit dabei!

Author | martin.gaubitz@udg.de
9 Mai 2012 | Google | No Comments

Hier kommt die offizielle Pressemeldung von Google zur neuen Initiative „eTowns Award“, e-wolff ist mit dabei und hält die Workshops für alle Interessierte:

Hamburg, 09.05.2012, Google und das IW Köln zeichnen zum ersten Mal zehn deutsche Städte als eTowns aus. Es handelt sich hierbei um Städte, in denen die Unternehmen ihre Geschäfts-, Vertriebs- und Marketingaktivitäten schneller und umfassender ins Netz verlagern als anderswo. Zur Ermittlung dieser Städte wurden Strukturdaten des IW Köln zur Internetaffinität mit den Nutzerzahlen von Googles Online-Marketing-Plattform AdWords kombiniert.

Als erste Stadt wird heute Erding bei München ausgezeichnet. Neben dem Preis organisiert Google kostenlose Workshops speziell für kleine und mittelständische Betriebe aus der Region. Hier erfahren die Unternehmerinnen und Unternehmer, wie sie die Potenziale des Internets am besten für ihr Geschäft nutzen können. Derartige Workshops sind auch in den anderen neun Städten geplant und werden von Googles Partneragentur www.e-wolff.de durchgeführt.

Neben Erding werden noch neun weitere deutsche Städte ausgezeichnet – jeweils eine in jedem der zehn deutschen Postleitzahlgebiete. Sie sind die digitalen Leuchttürme ihrer Region.

Die folgenden zehn Städte sind die digitalsten Orte der zehn deutschen Postleitzahlgebiete:

Leipzig (PLZ-Gebiet 0); Berlin (PLZ-Gebiet 1); Delmenhorst (PLZ-Gebiet 2); Gießen (PLZ-Gebiet 3); Mülheim an der Ruhr (PLZ-Gebiet 4); Mainz (PLZ-Gebiet 5); Speyer (PLZ-Gebiet 6); Offenburg (PLZ-Gebiet 7); Erding (PLZ-Gebiet 8); Nürnberg (PLZ-Gebiet 9).

Erding bei München ist die erste Stadt, die Google und das IW Köln am 9. Mai 2012 prämieren.

Stefan Tweraser, Country Director Google Deutschland, Österreich, Schweiz, erklärt die Idee, die hinter dem „eTowns“-Konzept steht: „Mit der Verleihung des ‚eTown‘-Awards möchten wir auf die Bedeutung des Internets für den Innovations- und Wirtschaftsstandort Deutschland hinweisen. In den ‚eTowns‘ setzen die ansässigen Unternehmen die Chancen des Internets besonders konsequent in die Praxis um.“

„Innerhalb der letzten 20 Jahre hat sich das Internet von einem Werkzeug für wenige zu einer Technologie für jedermann entwickelt und weite Teile der Geschäftswelt verändert. Es ist die Dampfmaschine des 21. Jahrhunderts“, sagt René Arnold, Referent für Gutachten und Analyse beim IW Köln.

In der Tat zeigen zahlreiche Studien, dass das Internet ein Innovations- und Wachstumstreiber für die deutsche Wirtschaft ist. So hat eine Untersuchung des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln in Kooperation mit dem IT-Branchenverband BITKOM ergeben, dass Unternehmen, für deren Geschäftsmodell das Internet eine zentrale Rolle spielt, innovativer sind als Unternehmen mit weniger internetaffinen Geschäftsmodellen. Das Beratungsunternehmen Boston Consulting Group erwartete, dass die Online-Wirtschaft in den G20-Staaten ein Marktvolumen von 4.200 Mrd. US-Dollar bis zum Jahr 2016 erreichen wird.

Redaktionshinweis:

Zur Ermittlung der „eTowns“ wurde der „eTown“-Index herangezogen. Er setzt sich zu gleichen Anteilen aus dem Business Model Monitor Digital (BM²D)-Index des IW Köln und dem Google AdWords-Index zusammen. Dabei basiert der BM²D-Index auf Umfragewerten aus dem IW-Zukunftspanel. Der Google AdWords-Index bemisst die Zunahme von Online-Marketing in deutschen Städten auf Basis des Jahreswachstums der Nutzerzahlen von Google AdWords durch lokale Unternehmen. Während der Digitalisierungsindex des IW Köln zu dem Schluss kommt, dass speziell die klassischen Industrieregionen und die Zentren besonders stark digitalisiert sind, zeigen Googles Daten, dass es in allen deutschen Regionen Innovationszentren gibt, in denen Online-Marketing-Aktivitäten hohe Wachstumsraten verzeichnen. Um die Städte aller deutschen Regionen mit besonders internetbasiertem Wirtschaftswachstum auszuzeichnen, wurden daher im „eTown“-Index die Daten des IW Köln und Googles Daten zusammengeführt.

Bereits 2011 tourte ONLINE MOTOR DEUTSCHLAND – eine gemeinsame Initiative von Google und starken Partnern aus Politik, Branchenverbänden und Wirtschaft- durch zehn deutsche Städte. Bei spannenden Vorträgen und interessanten Workshops und mit Hilfe von attraktiven Partnerangeboten erhielten tausende kleine und mittelständische Unternehmen viele Tipps und Tricks für einen erfolgreichen Start ins Internet.

Weitere Informationen auf www.online-motor-deutschland.de.

Quelle: http://www.pressebox.de/pressemeldungen/google-germany-gmbh/boxid/506995