„Brand Experience + Trust Monitor 2015“: Sasserath Munzinger Plus und UDG United Digital Group mit repräsentativer Studie von 90 nationalen und internationalen Marken

  • dm genießt mit 78 % das größte Markenvertrauen der Deutschen
  • dm auch mit 73 % führend bei der Brand Experience
  • Vertrauenswürdigste Herkunftsbezeichnung „Made in Germany“ mit 81 %

 

Berlin/Hamburg, 29. Februar 2016 – Die Sehnsucht nach bekannten Werten scheint auch gerade in bewegten Zeiten groß zu sein. Denn 81 Prozent der Verbraucher in Deutschland vertrauen mit großem Abstand der Herkunftsbezeichnung „Made in Germany“, wie der „Brand Experience + Trust Monitor 2015“ von Sasserath Munzinger Plus und der UDG United Digital Group ergab. Die deutschlandrepräsentative Online-Befragung wurde bereits zum achten Mal durchgeführt und ist die einzige Studie, die den Zusammenhang zwischen Markenvertrauen (Brand Trust) und Markenerleben (Brand Experience) offenbart.

 

Alleine die Top 10 der Rangliste zum Brand Trust liest sich wie das „Who is Who“ deutscher Marken und führt die 90 untersuchten Marken an: Das größte Markenvertrauen genießt dm: 78 Prozent der Befragten vertrauen der Marke dm am meisten, eine Steigerung von plus 15 Prozentpunkten gegenüber 2014. Und auch bei der Brand Experience ist die dm-Drogerie Nummer eins mit 73 Prozent. Der Launch neuer Eigenmarken wie „dm Bio“ und „Trend it up“, die Imagepflege als Unternehmen, das sich für Kunden, Mitarbeiter und die Umwelt engagiert sowie die Weitentwicklung der Brand Experience on- und offline scheint bei deutschen Verbrauchern einen maßgeblich positiven Eindruck zu hinterlassen und so das Vertrauen in die Marke noch weiter zu steigern.

 

Die Plätze zwei und drei belegen mit Rossmann (65 Prozent) und Miele (62 Prozent) ebenfalls zwei deutsche Marken. Dabei konnte Rossmann neun Prozentpunkte gegenüber 2014 zulegen. Vorjahressieger Nivea ist mit 61 Prozent auf Rang vier abgerutscht. Onlineriese Amazon (2010 bis 2012 auf Rang eins) nimmt als bester Pure Player den 14. Platz ein (51 Prozent).

 

Zu den größten Verlierern zählen im Vergleich zu 2014 nach dem Abgas-Skandal Volkswagen (-20 Prozentpunkte) und Audi (-14). BMW (-3), Mercedes-Benz (-2) und Opel (-2) können davon nicht profitieren und verlieren minimal. Der Verlust des Markenvertrauens betrifft dennoch die gesamte Industrie: Nur noch 26 Prozent vertrauen der Automobilhersteller-Branche (-11).

 

Brand Experience beeinflusst das Markenvertrauen

 

Während das Vertrauen einen wichtigen Indikator für die Stärke einer Marke darstellt, zeigt die Brand Experience, wie gelungen Unternehmen die Touchpoints on- und offline zwischen Marke und Konsument im Alltag gestalten. Denn je positiver eine Marke erlebt wird, desto mehr Vertrauen wird ihr entgegengebracht.

 

Als Kennzahl für die Brand Experience gilt die Differenz zwischen der Prozentzahl der Befragten mit positiven Erfahrungen und der mit negativen Erfahrungen. Auch hier liegen dm (73 Prozentpunkte) und Rossmann (69) auf Rang eins und zwei. Auf den Plätzen drei bis fünf folgen Nivea (61), Samsung (59) und Amazon (58).

 

Viele der Marken haben bei ihrer positiven Entwicklung vor allem auch von einer verbesserten Vernetzung der Brand Experience on- und offline profitiert, wie vor allem die besser platzierten dm, Rossmann oder Nivea beweisen: dm agiert online sehr verkaufsorientiert und punktet mit übersichtlichen Plattformen. Rossmann präsentiert sich auf allen Geräten und in allen Kanälen sehr nutzerfreundlich und legt einen starken Fokus auf Beratung und Kundenservice. Nivea hingegen setzt u.a. auf starke Interaktionsmöglichkeiten und festigt so die Bindung zwischen Konsument und Marke.

 Infografik_Brand + Trust Monitor 2015 by SM+ & UDG
 

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Fünffach zertifiziert: Die UDG United Digital Group ist durch den Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) sowohl mit der „Trusted Agency Zertifizierung“ als Full-Service Agentur als auch in den Disziplinen SEO, SEA, Affiliate Marketing und Social Media als einzige Digitalagentur mit fünf Zertifikaten ausgezeichnet.

 

Mit einem Honorarumsatz von 66,2 Millionen Euro im Jahr 2014 ist die UDG eine der führenden Digitalagenturen in DACH.

 

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